Über uns

Wie soll ein queeres Magazin aussehen? Also kein schwules oder lesbisches Magazin, das sich “queer” nennt, weil das hip klingt. Eine Frage, die Hugs and Kisses auch nicht richtig beantworten kann – aber wir versuchen es in jeder Ausgabe wieder und laden jede_n ein, sich zu beteiligen.

Es geht uns nicht um Gleichmacherei: Wir wollen nicht alle über einen queeren Kamm scheren, sondern alle möglichen Geschlechter in ihren Unterschieden feiern. Wir sind tender to all gender, wie es auch in unserem Untertitel zu erkennen ist. So ist Identität für uns keine feststehende Kategorie, sondern ein gemeinsamer Prozess. Und den soll die Hugs and Kisses befeuern, wenn möglich.

Wir versuchen, “queer” als kritische Herangehensweise an gesellschaftliche Normen und Vereinbarungen zu begreifen. Die wollen wir in Frage stellen und herausfordern, wo es notwendig ist.

Hugs and Kisses will ästhetisch anregen und intelligent informieren. Dabei sind die visuellen Inhalte wie zum Beispiel die Fotostrecken und Illustrationen ein großer Bestandteil des Heftes.

Hugs and Kisses verbindet bildende Kunst, Musik, Literatur und Film. Dabei macht es sich auf die Suche nach Glamour und Bewegung in gender-bezogenen Realitäten. Es präsentiert Porträts und Werke von ZeichnerInnen, FotografInnen, MusikerInnen, Aktivist*innen und Theoretiker*innen – S/W und in Farbe. Bei unseren Veranstaltungen werden queere Live-Acts & DJs begeistert von uns präsentiert und vom Publikum gefeiert.

Das Magazin Hugs and Kisses erscheint in der Regel einmal im Jahr in einer Auflage von 2.500 Exemplaren und wird überregional vertrieben. Neben dem Magazin veröffentlichen wir z.B. Musik-Sampler oder Kalender und feiern regelmäßig queere Feste zu Wasser oder an Land.

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